Getagged: Quartiersmanagement

Soldiner Bildungssalon: Nachdenken über Willkommenskultur

Bibliothek_am_luisenbadWie gelingt gutes Ankommen im Kiez? Der Soldiner Bildungssalon lädt wieder zu einem kritischen Dialog über ein aktuelles Bildungsthema ein. Beim 12. Bildungssalon am 6. Mai ab 19 Uhr wird in der Bibliothek am Luisenbad gemeinsam über „Flucht, Vertreibung und Traumatisierung“ nachgedacht.

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Bye bye Bücher: Der stille Abschied der Hugo-Heimann-Bibliothek

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Bilck in die Hugo-Heimann-Bibliothek. Die Bücher, CDs und DVDs ziehen ab Ende April um in die Müllerstraße.

Es hat keine Demonstrationen gegeben, keine Bürgerinitiative, keine Unterschriftensammlung, nicht einmal ein Plakat. Ganz still und leise verabschiedet sich die Hugo-Heimann-Bibliothek aus dem Brunnenviertel. Sie schließt am 27. April. Das Viertel verliert damit einen Treffpunkt und eine wichtige Bildungseinrichtung. Die 37.000 Medien der Bibliothek, die Ende der 70er Jahre gegründet wurde, ziehen perspektivisch in die neu gebaute Schiller-Bibliothek in der Müllerstraße – wenn diese fertig ist. Mit der Schließung der Kinder- und Jugendbibliothek im Brennpunktkiez will der Bezirk Geld sparen.

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Was braucht der Soldiner Kiez?

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Blick in Richtung Soldiner Kiez. Gut zu sehen ist die Stephanuskirche in der Prinzenallee.

Sie heißen Kiezwerkstatt, Quartierswerkstatt oder Quartierskonferenz und sind der Ort fürs Grundsätzliche. Viele Quartiersmanagements laden zu Ideenkonferenzen ein, um mit Vereinen, Initiativen und Bewohnern darüber zu beraten, welche Themen in den Kiezen besondere Bedeutung haben und welche demnach am meisten mit Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert werden sollen. Im Soldiner Kiez werden jetzt mittels einer solchen Veranstaltung die Schwerpunkte der Quartiersarbeit ermittelt. Unter dem Motto „Der Soldiner Kiez, ein Kiez mit vielen Liebenswürdigkeiten“ lädt das Quartiersmanagement Soldiner Straße am 13. März ab 14 Uhr zur Quartierskonferenz in die NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße ein.

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Träger gesucht: “Vielfalt gemeinsam feiern”

Im Quartiersmanagementgebiet Pankstraße leben ca. 16.000 Menschen, dabei besteht eine sehr große kulturelle Vielfalt, auch hinsichtlich des Alters und der Lebenssituation. Für ein friedliches und aufgeschlossenes Miteinander der vielfältigen Kulturen ist es wichtig, Anlässe für den Kontakt und Austausch zu schaffen um die eigene Kultur und die des Nachbarn als Wert zu verstehen, die Besonderheiten der eigenen und anderer Kulturen wahrzunehmen und einander mit Respekt zu behandeln. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Bewohnerinnen und Bewohner selbst aktiv werden, um die Identifikation und Verantwortungsbereitschaft für die eigene Nachbarschaft zu stärken.

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Alles auf eine Karte gesetzt

KiezkarteUm es kurz zu machen:  Genau so stelle ich mir eine ideale Kiezkarte vor. Auf den ersten Blick wirkt der Orientierungsplan des Quartiersmanagements Pankstraße wie ein Produkt für Kinder. Wer genauer hinschaut, erkennt aber, dass sie maßstabsgetreu ist, so gut wie jedes Gebäude im Kartenausschnitt ist dreidimensional dargestellt – aber das, worauf es ankommt, was einen Ort aus der grauen Masse hervorstechen lässt, ist farblich und detailreich hervorgehoben.

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