Getagged: Prinzenallee

“Dickes Bee”: Gemeinsam kaufen und gut essen

bee1Seit 2011 gibt es „Dickes Bee“, eine Food-Coop. Das ist eine Gruppe von etwa 40 achtsamen Essern, die gemeinsam Lebensmittel bestellt: bio, regional, saisonal, vegetarisch, fair produziert. Der Lebensmittelerwerb wird dabei eine besondere Aktivität, an dessen Ende verantwortungsvoller, gesunder und schmackhafter Genuss steht – und neue Freunde stehen. Simone Lindow (Text) und Benjamin Renter (Foto) trafen die Mitglieder Willem und Marijn, probierten Pastinaken-Chips und fragten nach.

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Wedding hilft: Viele wollen den Flüchtlingen helfen

Heike Salchli (mitte) von Revolver Publishing bringt Bücher für eine kleine Bibliothek in die Notunterkunft Gotenburger Straße.

Heike Salchli (mitte) von Revolver Publishing bringt Bücher für eine kleine Bibliothek in die Notunterkunft Gotenburger Straße. Foto: Dominique Hensel

Der Wedding gilt als gefährlich und problematisch oder wahlweise auch als kreativ und authentisch. Seit vergangenen Herbst tritt eine weitere Eigenschaft zutage: der Wedding ist hilfsbereit. Als im Herbst 2014 die ersten Flüchtlinge in den Stadtteil kamen, war sich die Nachbarschaft schnell einig: den Menschen, die vor Krieg und Vertreibung geflohen sind, muss geholfen werden. Als die Fabrik Osloer Straße dann im November zu einem ersten Vernetzungstreffen einlud, kamen mehr als 130 Menschen. Das Unterstützernetzwerk „Wedding hilft“ war geboren. Inzwischen ist die Initiative der Anlaufpunkt für einen sehr hilfsbereiten Wedding.

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“Curry & Chili”: Bereit für den schärfsten Imbiss der Stadt?

Ist das der schäftste Imbiss der Stadt? Scharfe Sauce gibt es hier jedenfalls in zehn verschiedenen Schärfegraden.  Man muss sie aber nicht probieren. Es gibt auch ganz normale Currywurst.

Ist das der schäftste Imbiss der Stadt? Scharfe Sauce gibt es hier jedenfalls in zehn verschiedenen Schärfegraden. Man muss sie aber nicht probieren. Es gibt auch ganz normale Currywurst.

Der Imbiss in der Osloer Straße/Ecke Prinzenallee verkauft eine Currywurst, die selbst gestandenen Männern die Tränen in die Augen treibt. Beim Wettessen qualifizieren sie sich für den „schärfsten Club der Welt“. Ein Beitrag aus dem Kiezmagazin “Soldiner” über den schärfsten Imbiss der Stadt.

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