Kategorie: Gesundbrunnen

Graffiti, Murals, Wandbemalungen – von schön bis sehr schön

Gewachsen auf Beton. Wandbild der Boateng-Brüder. Foto (C) OTFW Berlin/Wikimedia Commons.

Gewachsen auf Beton. Wandbild der Boateng-Brüder. Foto (C) OTFW Berlin/Wikimedia Commons.

1. Gewachsen auf Beton

Dieses Wandbild „Gewachsen auf Beton“ an der Kreuzung Pankstraße und Badstraße ist zu einem Wahrzeichen des Weddings geworden. Oder nicht?

Der Weddingweiser zeigt die – in unseren Augen – schönsten Wandbilder und Graffiti im Wedding. Und, das geben wir zu, die wir in unserem Archiv finden konnten. Du hast auch ein Foto von einer schönen Weddinger Wandbemalung? Dann schicke es uns zur Veröffentlichung zu. Weiterlesen

Die Weddinger Spuren des Architekten Jean Krämer

"Jean Krämer - Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens." - Grafik: Verlagshaus Römerweg.

„Jean Krämer – Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens.“ – Grafik: Verlagshaus Römerweg.

Das Cover zeigt die Uferhallen. Jean Krämer hat sie von 1926 bis 1931 als Straßenbahnbetriebshof entworfen und gebaut. Krämer (1886 – 1943) war ein Architekt, der heute fast vergessen ist. Das Buch“Jean Krämer – Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens“ dokumentiert nun das Werkt des Baumeister, der viele Spuren in Berlin hinterlassen hat – wichtige davon im Wedding. Der Band ist aber noch mehr als ein vollständiges Werksverzeichnis. Den Autoren ist es gelungen, dass Inge Fernando, die Tochter Krämers, ihre Erinnerungen an ihren Vater aufschreibt. Am Rande weist das Buch darauf hin, dass es Krämer war, der die erste Berliner Ampel – am Potsdamer Platz – entworfen hat (heute steht dort eine Nachbildung der historischen Ampel). Weiterlesen

Workshop in den Uferstudios: Der perfekte Bankraub

 

Foto (C) Joseph Plotzki

(C) Joseph Plotzki

Finanzielle Unabhängigkeit, den Kampf ums Überleben gewinnen, Superheld oder Pop-Star sein, Adrenalin-Kick, lebenslange Komplizenschaft und ewige romantische Verbundenheit, Verschwörung, siegreiches Überlisten, Täuschungstechniken – die Fantasien und Assoziationen, die sich mit Banküberfällen verbinden, sind beinahe so verschieden wie die Menschen, die sie haben. Weiterlesen

Kiezmagazin zur 5. Weddinger Sprach- und Lesewoche

Das Cover der aktuellen Ausgabe des Kiezmagazins im Brunnenviertel.

Das Cover der aktuellen Ausgabe des Kiezmagazins im Brunnenviertel.

Die neue Ausgabe des Kiezmagazins „brunnen“ erscheint anlässlich der 5. Weddinger Sprach- und Lesewoche und beschäftigt sich in allen Beiträgen mit einem Thema: Sprache. Der Grund ist die Sprachwoche, die vom 2. bis 10. September stattfindet, und die die ehrenamtliche Bürgerredaktion mit der Publikation unterstützen möchte.

Weiterlesen

Internationale Musiktage mit 2300 Pfeifen

Die Hill-Orgel in der St. Afra-Kirche in der Graunstraße. Foto: Institut St. Philipp Neri Berlin

Die Hill-Orgel in der St. Afra-Kirche in der Graunstraße. Foto: Institut St. Philipp Neri Berlin

Dieser Text handelt für die meisten Leser von einem eher ungewöhnlichen Thema: von einer Orgel. Das Instrument steht in Kirche der St. Afra-Gemeinde in der Graunstraße 31. Es soll die größte und schönste englische Orgel in Deutschland sein. Wer weiter liest, erfährt einiges über die Orgel und auch von den 1. Internationalen Hill-Orgel-Tagen, die am Mittwoch (17.8.) beginnen.

Weiterlesen

Neue Vermieter. Neue Methoden. Was ist los im Brunnenviertel?

Mietverhältnis: eine Tür, die sich nicht mehr bewegen lässt. - Foto: Andrei Schnell.

Mietverhältnis: eine Tür, die sich nicht mehr bewegen lässt. – Foto: Andrei Schnell.

Mieter im Brunnenviertel, die einen Verwalterwechsel von der Degewo auf die Universa hinter sich haben, klagen seit längerem hinter vorgehaltener Hand. Nun haben sich einige Mieter an den Weddingweiser gewandt, um ihre Erfahrungen mit der Hausverwaltung Universa öffentlich zu machen. Was passiert, wenn die privaten Eigentümer die Regie übernehmen, darüber berichten Mieter zumindest auf dem Weddingweiser erstmals.

Weiterlesen

Dodici Café Restaurant: Zwölf auf türkisch heißt „oniki“

Dodici Osloer Straße

Die meisten Kiezbewohner werden sich noch mit Wehmut an die alte Postfiliale an der Osloer Straße erinnern. Von innen nicht sonderlich nett anzuschauen und meistens völlig überfüllt, fehlt sie dieser Tage doch dringender denn je. Heute erinnert nur noch ein Briefkasten an diese Zeit. Statt dessen haben sich die ehemaligen Räumlichkeiten der Post nach Umbauarbeiten, die über ein Jahr gedauert haben, zu einem aufwendig gestalteten Café-Restaurant namens Dodici (italienisch für die Zahl zwölf) gemausert.

Weiterlesen