Kategorie: Mein Wedding

Weddingweiser-Pinnwand-Perlen (31. Woche)

Sie schimpfen und lachen, sie suchen und finden. Die Weddinger haben viel auf dem Herzen, immer einen guten Ratschlag parat und jede Menge zu erzählen. Was im Wedding los ist, zeigt ein Blick auf unsere Weddingweiser-Pinnwand. In dieser Woche verrät sie uns: Was machen die Weddinger im Sommer?

1. Sie fahren in den Urlaub!

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… oder wenigstens an den See.


2. Mit Sack und Pack

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… und natürlich mit Haustieren!


3. Wenn nicht etwas dazwischen kommt

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Verdammt – schon so spät?


Sucht, braucht oder wisst Ihr auch was? Dann schaut mal auf unserer Facebook-Pinnwand vorbei.

Erst komme ich, dann kommt der Wedding

Nazarethkirchstraße am Leopoldplatz

Nazarethkirchstraße am Leopoldplatz

Bäume vor dem Balkon und Cafés nebenan, ein paar Schritte weiter Dönerbuden und Eckkneipen. Unsere Autorin liebt den Wedding, ihren Kiez in Berlin. Und fürchtet zugleich, dass sie ihn kaputt gentrifiziert.

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5 Möglichkeiten, einen perfekten Sommertag im Wedding zu verbringen

Ganz Berlin ist an der Spree,  der Weddinger am Plötzensee!

(Leserin Kerstin)

Rehberge: Ringerdenkmal Foto (c) Marcel Nakoinz

Rehberge: Ringerdenkmal Foto (c) Marcel Nakoinz

1. Tipp: Sonnencreme nicht vergessen!

Doreen: Man steht früh auf, geht noch wenn es etwas frischer ist, in der Rehberge joggen, dann die wohlverdiente Dusche. Anschließend schön frühstücken im “Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“. Und nun auf zum Plötzensee, Sonnencreme nicht vergessen und der Sommertag kann kommen. Irgendwann am Nachmittag gönnt man sich dann einen lecker Eiskaffee im Café Kibo. Und den Abend lässt man irgendwo nett im Sprengelkiez ausklingen.

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Das Brüsseler Eck, eine typische Eckkneipe…

Brüsseler Eck (C) Michael Wick

Brüsseler Ecke Genter

Viele haben bestimmt schon mal hinein gespäht, in die typische Weddinger Eckkneipe. Hinter Spitzengardinen und Leuchtreklame verbirgt sich eine kleine Parallelwelt, in der die Zeit still zu stehen scheint. Auf mich, einen zugezogenen Wahlweddinger, übten diese Orte schon immer eine besondere Anziehungskraft aus. Eine dieser Eckkneipen, das Brüsseler Eck, befindet sich in meiner direkten Nachbarschaft. Oft schon bin ich auf dem Weg zur Straßenbahn daran vorbei gelaufen, habe sehnsüchtige Blicke in das halbdunkle Innere geworfen, den Duft von altem Zigarettenrauch geschnuppert und dem riesigen Hund, der zu jeder Tag und Nachtzeit mit treuem Blick am Eingang Wache hält, den zotteligen Kopf getätschelt. Hinein traute ich mich jedoch nicht, ich fühlte mich wie ein Eindringling, der mit seiner Neugierde die Ruhe stört; zu oft hatte ich die alteingesessenen Berliner über die Touristen und die Zugezogenen schimpfen hören.

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