Kategorie: Kultur

Das wilde Paradies im CITY KINO WEDDING

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Die Maisinsel

In “Escobar – Paradise Lost” will ein junger Kanadier eigentlich nur ein Aussteigerleben in Kolumbien beginnen, rutscht dann aber über seine Freundin in die Familie des Drogenbarons Escobar hinein und plötzlich ist das Paradies gar nicht mehr so paradiesisch…

Ein alter Farmer und seine 16-jährige Enkelin bewirtschaften zusammen eine unbewohnte “Maisinsel”. Als ein verwundeter Soldat auftaucht, dringt mit ihm die Realität hinein ins Paradies.

Ein wildes Paradies der anderen Art waren für einige das musikalische Leben von West Berlin in den 80ern. Wir zeigen noch einmal “B-Movie: Lust & Sund in West Berlin”.

Und das Centre Francais de Berlin präsentert zusammen mit AfricAvenir den Film “Retour à Gorée”.

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Im Strudel der Stattbad-Schließung

Wie berichtet, wurde den Betreibern des Stadtbad Wedding im Mai 2015 durch das Bezirksamt eine Nutzung für das Gebäude in der Gerichtstr. 65 untersagt. Dass Tanzveranstaltungen in dem Gebäude nicht genehmigungsfähig sind, wurde schon in einer Baugenehmigung von 2012 schriftlich festgehalten, die Betreiber setzten sich jedoch über drei Jahre darüber hinweg. Was gern übersehen wird: In der Konsequenz betrifft diese von der Eventfirma verursachte Schließung auch alle weiteren Mieter des Hauses. Hierunter befinden sich seit Jahren etablierte Büros, Ateliers und Werkstätten. Weiterlesen

Beach Boys, Tanztee und Unheimliches im CITY KINO WEDDING

Die Beach Boys (v. l. n. r.): Dennis Wilson (Kenny Wormald), Al Jardine (Graham Rogers), Carl Wilson (Brett Davern), Mike Love (Jake Abel) und Brian Wilson (Paul Dano)

Die Beach Boys (v. l. n. r.): Dennis Wilson (Kenny Wormald), Al Jardine (Graham Rogers), Carl Wilson (Brett Davern), Mike Love (Jake Abel) und Brian Wilson (Paul Dano)

“Love & Mercy” erzählt die bewegte Lebensgeschichte des Beach Boys Musikers Brian Wilson, der Film ist mit Paul Dano und John Cusack hochkarätig besetzt und spiegelt das Lebensgefühl der 60er Jahre in Kalifornien wieder.

In dem Dokumentarfilm “Parcour d’amour” schieben sich einsame Herzen über die Tanzfläche, die ihre sogenannten besten Jahre schon hinter sich gelassen haben.

Mysteriös und gruselig wird es mit “Ich seh Ich seh” einem österreichischen Horrorfilm und “Wenn die Gondeln Trauer tragen” aus dem Jahr 1973. Dazu haben wir den Psychologen Dr. Bernd Heimerl eingeladen, er spricht über das Unheimliche bei Freud und wie es in dem Filmklassiker filmische eingesetzt wird. Auf diesen Besuch freuen wir uns besonders!

Zudem präsentiert das Centre Francais de Berlin in Kooperation mit AfricAvenir die Deutschlandpremiere des Films “Une simple parole”.
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Weddinger Studentinnen entwerfen Theatermuseum

Sechs Absolventinnen des Studiengangs Szenischer Raum entwarfen Modelle für ein zukünftiges Theatermuseum. Der Auftraggeber Initiative Theater Museum Berlin e.V. ist mit zwei der Pläne sehr zufrieden und geht mit den Modellen nun zu Sponsoren und Förderern. Der Masterstudiengang Szenischer Raum der Technischen Universität wird im Brunnenviertel in der Ackerstraße unterrichtet. Weiterlesen

Lügen und Amok im CITY KINO WEDDING

Die Lügen der SiegerWieder gibt es spannenden Besuch bei uns im City Kino Wedding: am Donnerstag, 16. Juli kommt Regisseur Christoph Hochhäusler mit seinem Team Reinhold Vorschneider (Kamera), Stefan Stabenow (Schnitt), Ulrike Müller (Besetzung), Benedikt Schiefer (Musik) und stellt seinen Politthriller “Die Lügen der Sieger” persönlich vor! In dem Film versucht ein von Florian David Fitz gespielter Journalist gegen Verschwörungen und Lobbyisten anzukämpfen.

In “Amok – Hansi geht’s gut”, geht es dem Protagonisten Lorenz gar nicht gut – denn auch er steht alleine auf weiter Flur und hat mit dem Übel der Welt zu kämpfen.

Dem enfant terrible und selbstzerstörerischen Künstler “Fassbinder” widmet sich der gleichnamige Dokumentarfilm.

Am Samstag, 18. Juli gibt es einen weiteren Regisseurbesuch – Mama Keïta stellt seinen Spielfilm “Le sourire du serpent” vor!
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