Kategorie: Grüner Wedding

Kommentar: Alle Dämme gebrochen am Plötzensee

Wildes am Plötzensee - Foto: Andrei Schnell

Wildes Baden am Plötzensee – Foto: Andrei Schnell

Es geht um die Menschen, die den Plötzensee nutzen – falsch nutzen. Es geht darum, dass am Plötzensee alle Dämme der Zurückhaltung gebrochen sind. So darf es nicht weitergehen. Möglich, dass einige Leser des Weddingweisers jetzt die Stirn runzeln und fragen: Wo bitte, ist überhaupt das Problem? Ihnen sei gesagt: Ja, es besteht eins. Das übermäßige Wildbaden. Weiterlesen

“Himmelbeet”: Verpackungsarmer Cafébetrieb

Ausgezeichnet: Das verpackungsarme Café im Himmelbeet.

Ausgezeichnet: Das verpackungsarme Café im Himmelbeet.

Getränkekartons, Plastikverpackungen von diversen Lebensmitteln, Honig, Kaffeesahne u.a. in Portionspackungen – in vielen Cafés entstehen täglich große Mengen Verpackungsmüll. Diese Abfälle belasten die Mülltonnen und unsere Umwelt. Im Rahmen eines Projekts namens “Verpackungsarmes Café” wurden Lösungsvorschläge zur Einsparung von Verpackungsmüll im Cafébetrieb erarbeitet. Weiterlesen

5 Möglichkeiten, im Wedding nasse Füße zu bekommen

Es gibt ein paar Tage im Jahr, und nur ein paar,  da ähnelt der Wedding einem gnadenlos aufgeheizten Häusermeer voller schwitzender Menschen. Oder einer schattenlosen Steinwüste, über die sich eine dicke Dunstglocke gelegt hat, vereinzelt durchsetzt von vertrockneten Einöden, die früher einmal Parks gewesen sein sollen. Doch echte Wedding-Kenner wissen, wo nicht nur der Schweiß, sondern echtes Wasser fließt! Wir verraten fünf Orte, wo es sich bei mehr als dreißig Grad einigermaßen aushalten lässt….
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Vom Kanal zum Bach – Konkrete Umbaupläne für die Panke

Beispiel für eine zukünftige so genannte raue Rampe - Bild: Senatsverwaltung Umwelt

Beispiel für eine zukünftige so genannte raue Rampe – Bild: Senatsverwaltung Umwelt

Bis heute, 29. Juli, liegen die Baupläne zur Panke aus und können online oder in 12 Ordnern in der Bibliothek am Luisenbad eingesehen werden. Einwände zu diesem Planfeststellungsverfahren kann bis 11. August vorbringen, dessen Belange berührt werden. Ziel des Umbaus der Panke ist es, das Stadtfließ in einen Bach zu verwandeln. Dieser ökologische Umbau wäre erfolgreich, wenn wieder Fische in der Panke leben können.

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Roggenernte an der Bernauer Straße

Das Getreidefeld, im Hintergrund die Häuser des Brunnenviertels. Foto: Hensel

Das Getreidefeld, im Hintergrund die Häuser des Brunnenviertels. Foto: Hensel

Es ist seit zehn Jahren ein Zeichen des Lebens auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Bernauer Straße: das Getreidefeld rund um die Kapelle der Versöhnung. Nun ist es wieder so weit, der Roggen ist gereift. Sofern es an dem Tag nicht regnet wird er am Donnerstag (30.7.) ab 10 Uhr geerntet.

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