Politwochen

Klaus Lederer (Die Linke) und Volker Surmann bei den Politwochen der Brauseboys. Foto Andrei Schnell.

Klaus Lederer (Die Linke) und Volker Surmann bei den Politwochen der Brauseboys. Foto Andrei Schnell.

Für die Brauseboys ist es die dritte Wahl, bei der sie Politwochen auf der Lesebühne veranstalten. Und auch ihr erster Gast in diesem Jahr, Klaus Lederer (Linke), stand schon einmal im La Luz auf der Bühne. Unterhaltung und Politik bringen die Politwochen zusammen. Oder stellen zumindest beides nebeneinander. Beim Auftakt der diesjährigen Reihe am 25. August hat sich das Publikum amüsiert, Klaus Lederer war schlagfertig und es gab Neuigkeiten zu erfahren. Weiterlesen

5. Weddinger Sprach- und Lesewoche mit Nils Heinrich

5. Sprach- und Lesewoche. Grafik: Sprach- und Lesewoche.

5. Sprach- und Lesewoche. Grafik: Sprach- und Lesewoche.

Am 10. September endet die 5. Weddinger Sprach- und Lesewoche mit einem Höhepunkt: Der Kabarettist Nils Heinrich kommt um 21 Uhr ins Mastul in der Liebenwalder Straße. Das wird der Abschluss von 8 Tagen Literatur, Hör- und Leseproben und Sprachspielen. Der Auftakt am 2. September wird mit einer Gala – wie die Organisatoren sagen – im Centre Francais in der Müllerstraße gefeiert. 22 Veranstaltungen verteilen sich im gesamten Wedding. Das Programm ist auf Facebook veröffentlicht.

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Fahr Bus. Bring Zeit mit.

Prinzenallee Bus M 27Sie bringen dich in jeden Winkel des Wedding, sorgen für die Feinerschließung abseits der großen Schienenverkehrsmittel U-Bahn und S-Bahn sowie der Straßenbahn. Die gelben Busse der BVG fahren auf zahlreichen Linien durch jeden Kiez im Wedding. Manche Linien sind auf hohe Leistung ausgelegt – wie der Metrobus M 27, der in Spitzenzeiten laut Fahrplan alle fünf Minuten auf der wichtigen Achse Prinzenallee/Pankstraße/Reinickendorfer Straße fahren soll. Andere Busse sind eher Kiezlinien im 20-Minuten-Takt und halten als „Lumpensammler“ sozusagen an jeder Milchkanne. Allen Buslinien gemeinsam ist, dass sie horrend schlechte Pünktlichkeitswerte haben. Weiterlesen

La Luz: Aus Fabrik wurde Event-Saal

(C) Sigrun Wetzel

(C) Sigrun Wetzel

Selbst wer eine größere Veranstaltung durchführen will, wird im kleinen Malplaquetkiez fündig. Etwas versteckt in den Osramhöfen ist das LaLuz zuhause. Mit einer Kombination aus Restaurant und Veranstaltungslocation bieten Guido Wendering und seine internationale Crew für jede Form von Tanz- und Theaterveranstaltungen, Konzerten, Hochzeitsfeiern, Geschäftsessen, Geburtstagsparties, Seminaren oder Workshops den passenden Ort – bezauberndes Ambiente inklusive. Weiterlesen

Diner en blanc: Die weiße Nacht im Wedding

Foto: Erik Jan Ouwerkerk

Foto: Erik Jan Ouwerkerk

Seit 1988 wird in Paris jedes Jahr das gleiche Ritual abgehalten: Privatpersonen ziehen sich ganz in Weiß an, packen ein dreigängiges Menü, einen Tisch und einen Stuhl ein und treffen sich an einem bis zuletzt geheim gehaltenen Ort zu einem spontanen Picknick.

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Graffiti, Murals, Wandbemalungen – von schön bis sehr schön

Gewachsen auf Beton. Wandbild der Boateng-Brüder. Foto (C) OTFW Berlin/Wikimedia Commons.

Gewachsen auf Beton. Wandbild der Boateng-Brüder. Foto (C) OTFW Berlin/Wikimedia Commons.

1. Gewachsen auf Beton

Dieses Wandbild „Gewachsen auf Beton“ an der Kreuzung Pankstraße und Badstraße ist zu einem Wahrzeichen des Weddings geworden. Oder nicht?

Der Weddingweiser zeigt die – in unseren Augen – schönsten Wandbilder und Graffiti im Wedding. Und, das geben wir zu, die wir in unserem Archiv finden konnten. Du hast auch ein Foto von einer schönen Weddinger Wandbemalung? Dann schicke es uns zur Veröffentlichung zu. Weiterlesen

Die Weddinger Spuren des Architekten Jean Krämer

"Jean Krämer - Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens." - Grafik: Verlagshaus Römerweg.

„Jean Krämer – Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens.“ – Grafik: Verlagshaus Römerweg.

Das Cover zeigt die Uferhallen. Jean Krämer hat sie von 1926 bis 1931 als Straßenbahnbetriebshof entworfen und gebaut. Krämer (1886 – 1943) war ein Architekt, der heute fast vergessen ist. Das Buch“Jean Krämer – Architekt. Und das Atelier von Peter Behrens“ dokumentiert nun das Werkt des Baumeister, der viele Spuren in Berlin hinterlassen hat – wichtige davon im Wedding. Der Band ist aber noch mehr als ein vollständiges Werksverzeichnis. Den Autoren ist es gelungen, dass Inge Fernando, die Tochter Krämers, ihre Erinnerungen an ihren Vater aufschreibt. Am Rande weist das Buch darauf hin, dass es Krämer war, der die erste Berliner Ampel – am Potsdamer Platz – entworfen hat (heute steht dort eine Nachbildung der historischen Ampel). Weiterlesen