Getagged: Quartiersmanagement

Die Kolumne: Mitmachen ist cool

Mitmachen - das Soldiner KiezheftAuch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Mitmachen ist cool! Das beweist wieder die neue Ausgabe vom Kiezmagazin “Soldiner”, das eben erschienen ist. Das Schöne an dem Heft ist zum einen, dass die zwölf wirklich toll gestalteten Seiten tatsächlich Ergebnis eines Mitmach-Projektes sind, an dem sich Bewohner und Nachbarn des Soldiner Kiezes beteiligt haben. Übrigens unter tätiger Mithilfe meiner Weddingweiser-Kollegin Dominique Hensel. Zum anderen werden im “Soldiner” diverseste Möglichkeiten vorgestellt, sich im Bezirk und im Kiez tatkräftig einzubringen. Wem das Engagement gegen Plastiktüten zu wenig ist, kann sich ja bei der Freiwilligenagentur Wedding, beim Verein panke.info oder in den Bewohnergremien der Quartiersmanagements einbringen und auf diese Weise mitmachen und vor allem -gestalten.

Autor: Ulf Teichert

P.S. Und der Weddingweiser wird als Mitmach-Projekt in dieser Ausgabe des “Soldiner” ebenfalls vorgestellt…

Ein Blickfang in der Brunnenstraße

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Das bunte Fliesenbild zog viele Blicke auf sich – und Fotoapparate.

Ein buntes Mosaik aus 504 bemalten Fliesen zieht in einem Durchgang in der Brunnenstraße 64 die Blicke auf sich. Ende Mai ist dort das zweite Fliesenbild im Brunnenviertel enthüllt worden. Es ist ein Kunstwerk aus Kinderhand. Schüler der Vineta-Grundschule und Kinder der Kita „Omas Garten“ haben die Fliesen im Rahmen eines Demokratieprojektes bemalt. Doch bei dem Projekt des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Brunnenstraße geht es eigentlich nur nebenbei um das Fliesenbild. Eigentlich geht es darum, dass die Kinder „Demokratie lernen und gestalten“.

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Bürgerwahlen bei den Quartiersmanagements

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Die Quartiersmanagements fördern Kiezprojekte mit Mitteln aus dem Programm “Soziale Stadt”.

Zum Beispiel sage ich, dass es mein Job ist, Texte auf eine Webseite zu stellen. Auf den meisten Partys kann sich unter dieser Tätigkeit jeder etwas vorstellen. Ich arbeite für das Quartiersmanagement. Von diesem Wort hat auf den meisten Partys nur genau einer etwas gehört. Dann erkläre ich und sage: „Naja, es gibt ja in Berlin so sozial schwache Viertel, zum Beispiel im Wedding.“ Ungläubiges Kopfschütteln. „Der Wedding? Ich dachte immer Marzahn …“ Weiterlesen