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Kulturerlebnisse in Wedding und Moabit…

UferhallenIm Rahmen des Kulturfestivals Wedding/Moabit hat das Kulturnetzwerk Wedding/Moabit um Jochen Küpper zu einer kleinen Pressetour durch ausgewählte Kulturinstitutionen beider Ortsteile geladen. Mit dabei waren nicht nur diverse Stadt- und Lifestyleblogger, sondern auch Eure Weddingweiser. Sinn und Zweck der Tour bestand darin, einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt der Veranstaltungen am Festivalwochenende zu bieten und einige wichtige Protagonisten vorzustellen.

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Stadtalltag auf Fotopapier

benjamin_renter

Der Fotograf vor seinen Bildern.

Der Zeitungsverkäufer hat die Hand mit der Zeitung an der Stirn, das Gesicht ist vor der Kamera verborgen. Die Frau in der Bildmitte ist in ein Telefonat vertieft, eine blonde Frau drückt ihre rote Handtasche ganz fest an ihr leuchtend blaues Sommerkleid während sie die Treppe hinab steigt. Ein Bus fährt vorbei, die Passanten können sehen, wie die Menschen in den U-Bahneingang strömen. Sie könnten auch den Mann mit der Kamera im Gewimmel sehen. Die eiligen Menschen auf der U-Bahntreppe scheinen den Straßenfotografen Benjamin Renter nicht zu bemerken. Ein Blick-klick und er hat ein Stück Stadtalltag in London eingefangen. Das Foto ist eines seiner „Stadtportraits/City Portraits“, die vor Kurzem in der Galerie „made in wedding“ im Soldiner Kiez zu sehen waren.

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DIORAMA rückt ins Herz des Wedding

Siebdruck-Workshop (C) Diorama

Siebdruck-Workshop (C) Diorama

Bereits zum dritten Mal wird mit dem Veranstaltungsformat „Diorama“ eine Kombination aus Markt und Workshops angeboten. Die Mitinitiatorin des Weddingmarkts, die Kunstlehrerin Sabrina Pützer, möchte mit DIORAMA kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher zum Schauen, aber auch zum Mitmachen animieren. Der Schwerpunkt liegt auf Illustration, Design, Grafik und Malerei.

“Die Besucher erwartet ein Event, bei dem sie nicht nur hochwertige Geschenke von 50 beteiligten Künstlern kaufen, sondern die Objekte teilweise auch selbst produzieren können”, erklärt Sabrina Pützer ihr für Berlin einzigartiges Konzept. Wer also schon immer einmal Handwerkstechniken ausprobieren, Neues lernen und vor allem in persönlichen Kontakt mit den Künstlern kommen wollte, ist bei diesem ungewöhnlichen Veranstaltungsformat genau richtig. Die etwa 20 Workshops befassen sich mit so unterschiedlichen Themen wie Graffiti, Siebdruck, Comiczeichnen, Plakatgestaltung, Aktzeichnen, Kalligrafie, Bilderrahmen, Buchbinden, Visuelle Toolbox, Taschendesign und sogar Swing Dance. Für einige der Workshops können Gebühren anfallen, während die Veranstaltung selbst keinen Eintritt kostet. Weiterlesen