Kategorie: Wedding ist…

Wedding am Wasser: Fischerpinte – das Prinzip Eckkneipe

Fischerpinte 3Die Boote klackern gegeneinander, das Wasser plätschert leise am Seeufer, der aufdrehende Wind säuselt durch die Blätter der Bäume– oder ist das der Lärm der nahen Stadtautobahn? Man sieht sie ja nicht und kann auch nicht glauben, dass es sie nur hundert Meter weit tatsächlich gibt. Dieser Ort an der Südspitze des Plötzensees ist einer der ungewöhnlichsten von Berlin-Mitte und eine einzige Bestätigung dafür, dass die Klischees über den Wedding nicht wahr sind. Zumindest, was das gängige Bild vom grauen Häusermeer angeht.

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Werkstatt Wedding – Hörspaziergang durch den Kiez

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Hörspaziergang: Kopfhörer weisen den Weg durch den Wedding.

Maschinen rattern im Innenhof der Prinzenallee 58, überall im Hof liegen Stoffreste verstreut, oben im 2. Stock öffnet sich ein Fenster und eine Kiste mit schwarzem Stoff fällt auf den Hofboden, die Maschinen rattern weiter. Blickt man nach rechts, liest man im Torbogen, der zum Hof der ehemaligen Hutfabrik führt, „OASE“. Draußen auf der Prinzenallee rauschen entfernt die Autos vorbei. Mit diesem „Klangbild“ beginnt der Hörspaziergang „Werkstatt Wedding“, eine Audiotour, wenn man so möchte, die an der Panke entlang einen genauen Blick auf die Umgebung, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft wirft.

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In der Weddinger Unterwelt

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Am Bahnhof Gesundbrunnen gibt es die Tickets für die beliebten Touren in die Unterwelt. Die Schlangen reißen selten ab.

Ob es stimmt, dass die meisten Touristen den Wedding von unten kennen? Etwa 300.000 Besucher sind es jedenfalls, die die Berliner Unterwelten im Jahr zählen. Der Verein hat seinen Sitz in der Behmstraße -  viele der begehrten Touren starten am Bahnhof Gesundbrunnen. Über einen ungewöhnlichen Rundgang unter dem Wedding.

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