Kategorie: Müllerstraße

Handel im Wandel: 45 Jahre Reichelt an der Müllerstraße

Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es. Doch wenn sich auf 100 Metern Müllerstraße mit Kaufland, Real, Aldi, Lidl und Reichelt fünf Supermärkte befinden, kann das nicht lange gut gehen. Da kommt es darauf an, sich von seinen Mitbewerbern  zu unterscheiden….

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Weddinger Kinder gehen baden

 

Leserfoto, Quelle: Mirko

Leserfoto, Quelle: Mirko

Schillerpark-Plansche blieb im Juni gesperrt

Viele Weddinger Eltern fragen sich Jahr für Jahr, wenn im Frühjahr das Thermometer in den sommerlichen Bereich steigt, wann denn die Wasserspielplätze des Bezirks eröffnet werden. Nun teilt das Bezirksamt Mitte mit, dass die Saison der Kinderplanschen im Goethepark (am Dohnagestell) und im Schillerpark (Dubliner Ecke Barfusstr.) am 31. Mai eröffnet wurde. Beide Planschen werden grundsätzlich bei Temperaturen ab 25 Grad von 10 bis 18.00 Uhr betrieben. Die Temperaturvorhersage der RBB-Abendschau vom Vortag ist dabei maßgeblich. Allerdings beginnt der Badebetrieb im Goethepark wegen einer automatischen Steuerung erst, wenn die Mindesttemperatur tatsächlich erreicht ist. Und wenn Gewitter oder Stürme vorhergesagt werden, findet sicherheitshalber gar kein Badebetrieb an den Kinderplanschen statt.

Aufgrund von Vandalismusschäden konnte der Betrieb der Plansche im Schillerpark aber erst im Juli aufgenommen werden. Unbekannte hatten die 2011 für 450 000 Euro sanierte Schillerpark-Plansche kaputtgemacht und drei Sprühköpfe abgetreten, schreibt die Berliner Woche.  Mindestens 12 000 Euro kostet die Reparatur, wie Jürgen Götte vom Grünflächenamt der Berliner Woche sagte. Die Teile mussten jetzt neu angefertigt werden. Das Geld nimmt der Bezirk aus seinen Unterhaltsmitteln für Grünflächen.

Bleiben noch das Strandbad Plötzensee, das Kombibad Seestraße und das Sommerbad Humboldthain. Hier muss man allerdings Preise zwischen 4,00 und 5,50 Euro pro Erwachsenem einkalkulieren…

Keine Selbstverständlichkeit: der Weddingweiser…

StammtischHinter dieser Seite steckt die Arbeit unzähliger Stamm- und Gastautoren, die seit 2011 an diesem Projekt mitwirken. Keiner der Mitwirkenden erhält Geld für dieses Engagement, das vielen Bewohnern unserer beiden Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen zugutekommt. Viele Leserinnen und Leser, wir sehen es an den Zugriffszahlen und den Mails, die uns erreichen, schätzen Tag für Tag die aktuellen Informationen, kiezbezogenen Artikel und Gastrokritiken, die diese Seite auszeichnen.

Seit ein paar Monaten bemüht sich eine Gruppe von Unterstützern, die Arbeit des Weddingweisers auf eine tragfähige, nachhaltige, zugleich unkommerzielle Basis zu stellen. In regelmäßigen offenen Stammtischen mit sich daran anschließenden Redaktionstreffen werden die Möglichkeiten ausgelotet, wie dieses auf Privatengagement beruhende Projekt begleitet werden kann. Erste Ideen stehen schon kurz vor der Umsetzung. Das nächste Treffen findet am Donnerstag, den 3. Juli ab 18.00 Uhr in der Galerie des Mastul, Liebenwalder Str. 33, statt. Wir, die Redakteure und Autoren dieser Seite, freuen uns auf zupackende, ideenreiche, engagierte Weddinger, die dabei mithelfen wollen, dass es den Weddingweiser auch weiterhin geben kann.